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October 09 2010

KaroLeo
Die letzten Tage in Beijing habe ich genutzt, um noch einmal alle Leute zu treffen und alle leckeren Essen zu essen:)
In Deutschland kann man sich nun einmal nicht für 90 cent mit leckeren Dingen pappsatt essen...
Nachdem ich dann meine Wohnung geputzt und leergeräumt, die unglaubliche Miete von 1800 RMB für 6 Monate bezahlt und allen Krempel gepackt hatte, habe ich am 5. den Schlüssel abgegeben und bin zu Steff gefahren. Von dort habe ich am nächsten Morgen um 4, als Michelinmännchen verkleidet, ein Taxi zum Flughafen genommen. Nun waren meine schauspielerischen Fähigkeiten gefragt: unter 2,5 Tshirts und 3 dicken Jacken fröhlich grinsend den 15 kg- Rucksack auf einer Schulter tragen und den Eindruck vermitteln, dass er quasi nichts wiegt und als Handgepäck durchgeht... Auch beim aufgegebenen Gepäck hätte ich nichts mehr hineinbekommen: 29,7 kg wog es, 30 kg durfte ich. Aber ich hab tatsächlich alles mitbekommen! Der Flug von Beijing nach Dubai war großartig: ich hab Stunde um Stunde damit verbracht, gebannt aus dem Fenster zu starren und die riesigen Wüsten und die schneebedeckten Gipfel zu bestaunen. Irgendwann muss ich das Karakorum noch einmal von unten sehen.
Nach 20 Stunden unterwegs war ich dann endlich zu Hause und akut überfordert: ich hab mich über jedes deutsche Schild gewundert, war überrascht, wenn Menschen um mich herum deutsch sprachen, hab mir überlegt, wie viel Uhr es jetzt in Deutschland ist...
Seit heute bin ich nun wieder in Tübingen und langsam komm ich wieder zurecht. Nur das Anschnallen im Auto vergesse ich immer noch...

October 02 2010

KaroLeo
0846 4726 500
Die kleine Meerjungfrau
KaroLeo
0753 551e 500
Vor dem englischen Pavillion. Der Panda muss den ganzen Tag Selleriestangen essen. Kein Wunder, dass er so guckt.
KaroLeo
0647 1817 500
Der niederländische Pavillion sieht etwas aus wie ein Mac-Donalds-Kinderspielplatz..aber mir gefällt er:)
KaroLeo
0401 28d2 500
China und Macao- wieso ist Macaos Pavillion ein Hase??
KaroLeo
0274 4243 500
Israel- ich mag die Architektur, aber der Inhalt war etwas dürftig
KaroLeo
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Der südkoreanische Pavillion- erinnert etwas an einen großen bunten Süßigkeitenladen :)
KaroLeo
9736 94ca 500
Skyline bei Nacht
KaroLeo
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Shanghai bei Tag
KaroLeo
9066 7dda 500
Kat und ich nutzen die Dämmerung für ein unglaublich romantisches Pärchenfoto
KaroLeo
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Brautpaare in Sidu
KaroLeo
Der Zug nach Shanghai war purer Luxus: ein abgeschlossenes Abteil mit 4 Betten, an jedem Bett ein Bildschirm, breite Betten mit bequemen Matratzen...Nach 9 Std. kamen wir also ausgeschlafen in Shanghai an, haben unsere Rucksäcke im Hostel verstaut und sind dann zum Bund gefahren (die Uferpromenade in Shanghai, wo die Skyline ist). Da das Wetter allerdings nicht so prickelnd war, haben wir nach etwas Herumgelaufe beschlossen, uns in ein Cafe zu setzen und von dort aus weiter zu planen. Da Shanghai als Stadt außer Skyline nicht so viel hergibt, was es z.B. in Beijing nicht auch gibt, wollten wir in die "China Sex Culture Exhibition", das laut Reiseführer "einzige Museum dieser Art in China" mit "niedlichen pornografischen Bildern". Da es im Sightseeing Tunnel (verbindet die Flussufer) liegen sollte , haben wir zähneknirschend die 55 RMB für ein Tunnel- Return-Ticket bezahlt und sind etwas skeptisch nach unten gefahren.. Dort stieg man in eine kleine Bahn und dann kam "high tech showing consisting sound, light, cartoons and videos, as if going through the earth and enjoying an amazing experience"- auf deutsch: eine 3 minütige Fahrt mit kitschiger Lichtshow. 3 Minuten, während denen wir uns verzweifelt fragten, warum wir dafür so viel Geld ausgegeben hatten. Auf der anderen Seite angekommen stellten wir fest, dass die Sex Culture Exhibition einer Polar Exhibition gewichen war...
Stattdessen machten wir dann einen Spaziergang durch Pudong (das Businessviertel mit den Wolkenkratzern), bevor wir zum zweiten Mal durch die Erde fuhren. Eine sehr, ähm, chinesische Erfahrung.
Auf dem Rückweg zum Hostel haben wir einen kurzen Umweg durch die sehr touristische Altstadt gemacht, die auch nicht anders aussieht als in anderen Touristensammelpunkten, weil Steffi noch einmal in eine kleine Galerie wollte, die sie bei ihrem ersten Shanghaibesuch gefunden hatte. Ein deutscher Fotograf stellt hier wirklich schöne Fotos aus. Und er ist Single, wirklich sehr nett, unglaublich gutaussehend, zwar schon 40, aber sieht höchstens aus wie 30- die Verkäuferin schien eher daran interessiert zu sein, ihren Chef zu verkuppeln, als uns Bilder zu verkaufen. Als sie erfuhr, dass wir in Beijing wohnen, war sie entzückt: "This must be fate! He is in Beijing right now!" Wir haben dankend abgelehnt...

Am nächsten Morgen ging es zur Expo: um 9 macht sie auf, um 8.30 standen wir am Eingangtor zur Expo-U-Bahn in endlosen Schlangen. Riesige Menschenmassen strömten durch die diversen Sicherheitskontrollen (Station 1: Polizist durchsucht den Rucksack. Station 2: Rucksack fährt durch Röntgenstrahl...), rannten die Rolltreppen herauf und herunter, sprangen aus der U-Bahn, boxten dich zur Seite und sprinteten dann wie die Verrückten auf das Expogelände. Ich dachte, ich sehe nicht richtig. Dass Chinesen sich in Schlangen gnadenlos vordrängeln und grundsätzlich irgendwo einsteigen, bevor die anderen ausgestiegen sind, bin ich ja schon gewöhnt- aber dass alte Opas, junge Mütter mit Baby auf dem Arm, ganze Familien durch die Gegend rasen, nur um 10 Sekunden vor dem Rest vor den Pavillions zu stehen, hat mich dann doch etwas verblüfft. Steff und ich haben uns zuerst vor den Pavillon der Emirate gestellt, da er wohl tagsüber mehrere Stunden Wartezeit hat. Wir kamen nach wenigen Minuten herein und durften dann in drei verschiedenen Räumen Kurzfilme gucken. Toll.
Bevor es richtige Schlangen gab, waren wir noch in Marokko, Turkmenistan, Nordkorea, Vietnam und im Asia Joint Pavillon III bei Afghanistan. Dort standen wir vor einem Schmuckstand, den Steff mit "Sowas bekommt man in China doch auch überall" kommentierte. Wer kann denn ahnen, dass die junge Afghanin hinter dem Stand aus Wien kommt? Also mussten wir uns erstmal eine Standpauke anhören, dass die Steine hier echt sind, dass die Qualität toll ist, dass es in Deutschland alles viel teurer ist... Anschließend haben wir uns etwas mit dem Mädel unterhalten. Sie hat erzählt, dass sie nach der Expo ihre Großmutter in Afghanistan besuchen wird. Auf Steffis Frage, ob es gefährlich sei, nach Afghanistan zu reisen, kam der nächste Redeschwall: in Kabul ist es gar nicht gefährlich, es ist fast so wie in westlichen Großstädten, wir hätten ein ganzes falsches Bild, auf dem Land ist es natürlich schon gefährlich, die Afghanen sind ein stolzes Volk, die lassen sich nicht unterkriegen, die Taliban hat viel zerstört, als die Russen da waren, haben 30 Frauen in einem Gefängnis Selbstmord begangen, weil sie Angst vor Vergewaltigung hatten...Der Zusammenhang war uns nicht ganz klar.
Nach dieser etwas überraschenden Begegnung sind wir bei strahlendem Sonnenschein über das Expogelände geschlendert, haben über die ewigen Schlangen gestaunt, Neuseeland und Indonesien besucht...Vor dem neuseeländischen Pavillon stand ein Baum. Steff und ich haben ihn betrachtet und festgestellt, dass die Blätter künstlich sind, der Rest aber echt aussieht. Mmh, wie haben die den Baum hier wohl hingeschafft? Mit den ganzen großen Wurzeln, die unten noch dran sind...so ein Aufwand.. Und dann haben wir ein Schild gesehen, dass der Baum vom "Herr der Ringe"- Special-Effects-Team geschaffen wurde. Wir hätten schwören können, dass er echt ist. Dann ging es weiter Richtung Europa, wo wir dank unserer Pässe den VIP-Eingang zum deutschen Pavillon nehmen konnten. Der deutsche Pavillon hat sich sehr bemüht, das Motto "Better city, better live" umzusetzen, er ist gut gemacht, interessant, sympathisch, allerdings nicht besonders originell oder witzig. Er ist eben ein deutscher Pavillon- ich fand, dass er uns gut wiedergibt.
Am Ende kommt leider eine ganz merkwürdige Show: in einem großen runden Raum hängt eine Kugel und die Menschen stehen auf drei Ebenen um die Kugel herum. Diese Kugel ist nun angeblich geräuschempfindlich: sie ändert bei Lärm ihre Muster und schwingt zur lautesten Seite. Da das Publikum es aber nicht wirklich geschafft hat, auf den gegenüberliegenden Seiten abwechselnd zu schreien, hat man sich verzweifelt gefragt, warum die Kugel trotzdem schwingt. Und warum sie, während die Moderatoren reden, ruhig in der Mitte hängt, aber im Kreis schwingt, wenn die beiden relativ leise im Kreis laufen... Das Ganze sah aus wie billiger Trick, was ja eigentlich nicht zu Deutschland passt.
Die Chinesen scheinen den Pavillon allerdings trotzdem zu mögen- 3 Stunden, bevor er seine Türen schloss, durfte man sich nicht mehr anstellen, weil man nicht mehr hereingekommen wäre.

Bei vielen anderen Pavillons wurden die Schlangen abends kürzer, sodass wir noch einige Pavillons von innen sahen. Kroatien hatte tagsüber auch eine riesige Schlange gehabt, also sind wir da abends noch durchgelaufen und waren etwas erstaunt: der Pavillon war schlechter als Turkmenistan und Nordkorea zusammen! Er bestand nur aus einem 10 m langen Weg, an dessen Wänden kurze Filmszenen liefen, die wohl in kroatischen Städten spielten: ohne Aussage und ohne Zusammenhang. Danach kam noch ein Krawattenstand.
Begeistert waren wir von Dänemark: er hat eine großartige Architektur, in der Mitte steht die kleine Meerjungfrau (Die echte! Sie haben die tatsächlich aus Kopenhagen geholt, wo im Moment statt der Statue eine Leinwand steht mit Liveaufnahmen aus Shanghai), oben kann man sich Fahrräder leihen und damit durch den Pavillon fahren und es gibt niedliche Kurzfilme und Vergleiche zwischen China und Dänemark (z.B. Millionenstädte- Dänemark: 1, China: 122. Größte Attraktion- Dänemark: kleine Meerjungfrau, China: große Mauer).
Nach dem Pavillon hätte ich alle Dänen knuddeln können.
Im finnischen Pavillon haben wir einen finnischen Pfannkuchen mit Blaubeeren und Sahne gegessen, am türkischen Pavillon hat einer der Türwächter mir Kebab besorgt, weil die Schlange so lang war, er aber nicht anstehen musste und bei Tunesien gab es dann einen richtigen Dönerstand- mit deutschen Dönerschildern! Der junge Tunesier am Stand sah uns und fragte gleich, ob wir aus Deutschland seien. Er sprach fließend deutsch und erzählte, dass er u.a. auch einen Stand auf dem Berliner Weihnachtsmarkt hat. Die zweite unerwartete Begegnung...
Ganz am Ende wollte ich noch nach Israel, was allerdings gerade zu gemacht hatte. Nach einigen traurigen Blicken und "pleeeease" hat sich einer der VIP-Eingang-Wächter bereit erklärt, die zuständige Israelin zu fragen, ob wir noch hereindürfen. Die schüttelt genervt den Kopf, sieht uns dann draußen stehen und lässt uns doch noch herein (der Film hat sich allerdings nicht wirklich gelohnt). Als Nichtchinesen bekommen wir in China im Allgemeinen und auf der Expo im Besonderen einfach eine Vorzugsbehandlung: Extrabegrüßungen vom Pavillonpersonal, Einlass nach Schließung und dann auch noch die letzten Plätze im Saal, obwohl auch viele Chinesen stehen...

Zurück im Hostel habe ich mich auf das Sofa in der Lobby geworfen und mich nicht mehr bewegt: wir waren 13,5 Stunden unterwegs, wovon wir geschätzte 10 Stunden gelaufen sind. Bald hat sich ein Australier zu mir gesetzt, der Geburtstag hatte und den wohl nicht alleine ausklingen lassen wollte. Wir haben uns super unterhalten, bis sich ein merkwürdiger Ägypter dazugesetzt hat, der es unglaublich witzig fand, den Australier zu knuffen, zu hauen und anderweitig zu befummeln, während seine japanische Freundin stumm daneben saß. Dann hat er erklärt, dass er ihn jetzt auf arabisch Esel nennt, dass das bei ihm daheim als freundlich gewertet wird, wenn das ein anderer Ägypter zu dir sagt, aber jeder Jude dafür sofort verprügelt würde. Außerdem war er wohl der Überzeugung, sein Englisch würde authentischer, wenn jedes zweite Wort "fuck" ist, was eine Unterhaltung etwas schwierig gemacht hat.

Den 1. Oktober (chinesischer Nationalfeiertag) haben Steff und ich damit verbracht, durch die relativ unspannende französische Konzession zu bummeln, bevor wir wieder zum Bund gefahren sind, um dort die riesigen Chinesenmassen zu bewundern. Die Bürgersteige waren von Militär gesäumt, um die Menschenmassen zu bändigen, die Kreuzungen wurden von Polizistenheerscharen geordnet...es ist immer wieder faszinierend, wie viele Menschen hier sinnlos auf einem Haufen herumstehen können.
Abends sind wir zurück nach Beijing geflogen.

September 28 2010

KaroLeo
Bevor es heute Abend nach Shanghai geht, habe ich den Nachmittag genutzt, um noch einmal zum Friseur zu gehen- Haare schneiden kostet hier nämlich 38 RMB (inklusive waschen). Da der Friseur natürlich kein Englisch kann, haben Steff, Rebecca und ich uns zusammengetan und unsere Chinesischlehrerin mitgenommen zum Übersetzen. Mir wurden also wie gewünscht die Spitzen geschnitten, dann kam er mit dem Fön und ich dachte, er wuschelt da jetzt einmal kurz durch und fertig..Aber nein, er fing gerade erst an. Erstmal wurde mit einer großen Bürste jedes einzelne Haar schön glattgefönt, dann kam noch einmal die Schere, die irgendwelche unsichtbaren Unregelmäßigkeiten wegschnitt, dann beschloss er, die kurzen Haare vorne müssten rechts kürzer als links sein, dann kam noch einmal der Fön und abschließend zupfte er noch 5 min mit etwas Gel an meinen Haaren herum, um die perfekte Frisur zu schaffen- die ich etwa 2 Höflichkeitsminuten lang ertrug, bevor ich sie, auf die beiden anderen wartend, unauffällig durchwuschelte. Nun weiß ich immerhin, was mir nicht steht...und hab Geld gespart:)

September 27 2010

KaroLeo
Am Samstag bin ich nach langer Sommerpause endlich mal wieder zum Klettern gefahren. Es ging nach Sidu, ein anderes Klettergebiet in der Nähe von Beijing. Hier zahlt man 20 RMB Eintritt, bekommt dafür aber auch einiges geboten: große "LOVE"- Schriftzüge, ein  rotes Herz, ein weißes Klavier...und hunderte von Paaren, die sich in Brautkleid und Co. fotographieren lassen. Hochzeitsfotos sind in China arg im Trend: im geliehenen Kleid (was quasi nie passt, darum dürfen die Bilder nie den Rücken zeigen) aus dem Fundus des Fotographen, teilweise ein halbes Jahr vor der Hochzeit und je kitschiger, desto besser. Unter den Kleidern trugen die Mädels Jeans und Turnschuhe, farblich gab es alles von westlich-weiß über mint und rosa bis zu schwarz-pink- wobei das Highlight ein Prinzessin-VomWindeverweht- Kleid in gelb-rosa mit Rüschen war. Ihre Partner bevorzugten weiß-pink-geblümte Satinhemden oder standen einfach in Jeans daneben. Posentechnisch gab es den verträumten Geigenspieler mit Braut zu seinen Füßen, auf den diversen Holzbrücken liegende Paare, die Spielplatzvariante mit Teddybär und Luftballons...der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Natürlich bin ich neben dem begeisterten Beobachten auch etwas zum Klettern gekommen, was allerdings aufgrund der langen Pause etwas deprimierend war.
Abends hab ich mich mit Kat und vielen anderen Finnen (davon gibt es übrigens nur 5,5 mio) in der Nanluogu getroffen. Ein Freund von Kat arbeitet irgendetwas in der Musikbranche und gestern war eine finnische Band (Knucklebone Oscar) hier, die in der Nanluogu einen Straßengig gespielt haben- und damit unter anderem eine alte Chinesin begeistert haben, die plötzlich mittendrin stand und mit dem Sänger tanzte...Anschließend sind wir in die angrenzende Bar gegangen und haben den Abend dort bei spontanen Gitarrenimprovisationen unter Einbeziehung der chinesischen Dekoinstrumente ausklingen lassen. Gute Musik, interessante Menschen- und wenn ich genug hatte vom Finnischen, konnte ich mich zu den Schweizer Maschinenbaustudenten setzen:)
Und ausnahmsweise wurde ich nicht für eine Russin gehalten (anders als beim letzten Mal, als ich auf der Tanzfläche gefragt wurde, ob ich Russin oder Finnin sei...)

Zitat einer anwesenden Finnin, die mit einem Chinesen verheiratet ist und nie wieder in Finnland leben möchte: "The people in Finnland are depressed- and they want everyone else to be depressed, too."

September 22 2010

KaroLeo
9609 cbeb 500
Schilder in Lijiang und Co. (Danke an Steff!)

September 21 2010

KaroLeo
7106 561e 500
Mah-Jong-Spieler
KaroLeo
6964 caf4 500
Braucht noch jemand etwas Rückgrat?
KaroLeo
6846 d967 500
Hühnerfußsuppe
KaroLeo
6720 149f 500
Sein Job: die auf dem Markt gekauften Hühner schlachten
In seinem Kabuff befindet sich neben der Tonne, wo das zappelnde Huhn reinkommt, bis es tot ist, auch eine Rupfmaschine
KaroLeo
6643 bbe8 500
Alte Frau in traditioneller Bai-Kleidung
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